vorgestellt: Doris Adamsky

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vorgestellt: Doris Adamsky

Doris Adamsky, Systemischer Coach für Perspektivenentwicklung (fp), ausgebildet und zertifiziert in der Gesellschaft für Perspektivenentwicklung im April 2022. Ein bunter Lebenslauf prägt die gelernte Bilanzbuchhalterin. Bis 2020 war sie tätig in verschiedenen Unternehmen, überwiegend in leitenden Positionen im Bereich Buchhaltung, Finanz- und Rechnungswesen. Unternehmen mit internationaler Ausrichtung. Heute arbeitet Frau Adamsky als Expertin im Finanzwesen für die Diakonie in Hessen.

Nach ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau und ersten Berufserfahrungen absolvierte sie zahlreiche Weiterbildungen wie die Ausbildung zur Bilanzbuchhalterin (IHK) über die Qualifikation zur Wirtschaftskorrespondentin bis hin zum Mediationslehrgang an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt. Internationale Kompetenz erwarb sie nach einer längeren Beschäftigungsverhältnis in Lugano/Schweiz als Privatsekretärin für eine führende Vermögensverwaltung. Und dafür hat sie im Vorfeld italienisch gebüffelt.

Brigitte Marx-Lang über Doris Adamsky in der Weiterbildung zum Systemischen Coach (fP)

Doris Adamsky ist eine sehr geradlinige Frau mit sehr viel Berufserfahrung im Finanz- und  Trainingsbereich. Gewissenhaftigkeit, Zuverlässigkeit, Effektivität, systemische Arbeitsweisen auf Basis methodischer Kompetenzen sind von Haus aus ihre Stärken,  ihr Rüstzeug. Da bleibt dann viel Raum für Einfühlungsvermögen. Mit viel Empathie und Menschkenntnis bringt sie die Dinge voran; sie integriert und führt unterschiedlichste Menschen zusammen, gestaltet zielführend mit Respekt und Weitblick.
Für alle Kundinnen und Kunden, die einen pragmatischen, lösungsorientierten und motivierenden Ansatz im Coaching wünschen – gerade auch in schwierigen Lebens- und Arbeitsphasen – ist sie die erste Wahl.

Brigitte Marx-Lang, Inhaberin der Gesellschaft für Perspektivenentwicklung und Hauptlehrende in der Akademie

Wie sie zur Weiterbildung zum Systemischen Coach für Perspektivenentwicklung gekommen ist, verrät sie uns in einem kurzen Interview.

Was hat Sie motiviert, eine Coaching-Ausbildung zu absolvieren ?

Die intensive Selbsterfahrung mit weiteren Impulsen meiner  Persönlichkeitsentwicklung  standen sicherlich an erster Stelle. Mein Kommunikationsverhalten sollte auf den Prüfstand,  ich war bereit, Sprache und die verschiedenen Kommunikationsfelder zu optimieren. Mein Handlungsspielraum allgemein sollte mit der Weiterbildung erweitert werden. Der Gedanke an einen Karrieresprung durch eine Coaching-Kompetenz stand nicht im Mittelpunkt. Ebenso reifte die Idee einer nebenberuflichen Coaching-Existenz erst im Laufe der Ausbildung.


Warum Gesellschaft für Perspektivenentwicklung?

Es bestand bereits ein persönlicher Kontakt zu Brigitte Marx-Lang. Daher hatte ich bereits eine Vorstellung ihrer Arbeit. Entscheidend war aber eine im Markt anerkannte, professionelle Coaching-Ausbildung zu absolvieren.  

Was unterscheidet Gesellschaft für Perspektivenentwicklung von anderen Anbietern im Markt?

Aufgrund des persönlichen Kontaktes hat die Gesellschaft für Perspektivenentwicklung einen besonderen Stellenwert. Ich durfte die Inhaberin und Gründerin Frau Marx-Lang zuvor schon in einem Seminar erleben und des Weiteren war ich auch bei ihr zur Beratung. Es ist ein stimmiges Gesamtkonzept, das sich in einer hohen Professionalität widerspiegelt und sich im Akademie-Konzept fortsetzt.  Im Vergleich mit anderen Coaches hat Frau Marx-Lang einen sehr guten Internetauftritt.  Auch hier zeigt sich die Professionalität der Gesellschaft für Perspektivenentwicklung.


Was haben Sie aus der Weiterbildung mitgenommen? Beruflich und privat. Sind Sie Ihren Zielen näher gekommen?

Die Weiterbildung hat mir einen bunten Strauß interessanter und toller Menschen gebracht, mit denen ich zum Teil weiter in Kontakt stehe. Wir planen gemeinsame Projekte bis hin zu einem gemeinsamen Internetauftritt. Einen Teil meiner Ziele konnte ich schon während der Ausbildung umsetzen. In dieser Zeit beendete ich endlich ein seit vielen Jahren bestehendes Arbeitsverhältnis, in dem es mir zunehmend schlechter ging. Mobbing war ein großes Thema. Die Ausbildung zeigte mir, ich kann nicht nur Zahlen,  sondern bin auch im Umgang mit Menschen sehr kompetent. Ich arbeite nun im Rechnungswesen der Nieder Ramstädter Diakonie und merke, ich bin der heimliche Abteilungscoach, höre zu und zeige neue Wege auf. Also insofern dann doch ein echter Karrieresprung, der so nicht unbedingt vorgesehen war.

Coach für Perspektivenentwicklung – und was nun?

Ich plane als Coach neben meinem Job freiberuflich zu arbeiten, um die erlernten Fähigkeiten beizubehalten und zu vertiefen. Neue Perspektiven für Menschen, die an mich herantreten.

Wir wünschen Frau Adamsky alles Gute für die Zukunft und bedanken uns herzlich für das Interview. Auf bald, bitte.

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