Berufliche Krise als Chance

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Berufliche Krise als Chance

Ein Erwerbsleben ist relativ lang und laut einer Studie das Gallup Instituts aus 2002 verspüren 85% aller Arbeitnehmer in Deutschland keine echte Verpflichtung ihrer Arbeit gegenüber.

Das heißt, dass diese Menschen unzufrieden mit ihrer Tätigkeit sind. Mindestens genauso frustrierend ist Arbeitslosigkeit, die sich trotz heftiger Bemühungen um Arbeit nicht beenden lässt. In beiden Fällen sollte unter Umständen über einen Richtungswechsel nachgedacht werden.

Die Ausübung des einmal erlernten Berufs bis zur Rente ist ein Mythos. Personen, die heute Mitte 40 sind erleben im Durchschnitt drei Berufswechsel, bei heute 25Jährigen sind es bereits fünf Berufswechsel bis zur Rente. Damit wird deutlich, dass auch radikale Wechsel nicht Sache einiger weniger Privilegierter sind, sondern dass jeder Einzelne in die Lage kommen kann, erneut über die eigenen Chancen nach zu denken. Der erste Schritt dazu ist eine gezielte Analyse dessen, was man besonders gut kann und besonders gern macht. Einen Fingerzeig gibt dabei oft eine Nebentätigkeit, denn häufig wird das eigentliche Potential in diesem Bereich gelebt. Professionelle Beraterinnen und Berater helfen dann dabei, dieses Potential in vermarktbare Fähigkeiten umzusetzen.

Oft ist dann durch die Verschiebung der Perspektive ein Quereinstieg möglich. Manchmal jedoch kann auch eine neue Ausbildung oder ein neues Studium sinnvoll sein. Informationen über finanzielle Unterstützung sind ebenfalls bei Beratungseinrichtungen zu erhalten.

Ein besonderer Hinweis: Nicht jede Unzufriedenheit muss in einem Berufswechsel münden. Frustration ist ein Teil unseres Lebens und ein Gehalt enthält manchmal viel Schmerzensgeld. Aber wenn die Entscheidung für ein erfüllteres Erwerbsleben fällt, dann lohnt sich der Einsatz, denn das, womit der größte Teil des Lebens ausgefüllt ist, sollte Befriedigung verschaffen!

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