E-Mail

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E-Mails sind prima, es geht schnell, man spart das lästige Eintüten eines Briefes, sie sind zeitlich überschaubar und ziehen sich nicht in die Länge, wie es unter Umständen Telefonate tun. Kein Wunder, dass sie sich – fast – allgemeiner Beliebtheit erfreuen. Allerdings gibt es auch Nerviges im elektronischen Austausch: Auf E-Mails erwartet man umgehende Antworten und das kann bei der Fülle der eingehenden elektronischen Post dann doch wieder zeitraubend und Stress auslösend sein. Etwas mehr Geduld und Toleranz wären also hier angebracht.

Eine Emnid-Untersuchung hat weitere Ärgernisse zusammengestellt, die sich leicht vermeiden lassen. So wird folgendes als besonders störend empfunden:

  • Ein falscher oder nicht vorhandener Betreff erlaubt keine Eindeutigkeit bei der Frage „löschen oder lesen“.
  • Auf eine korrekte Rechtschreibung legen vor allem Frauen und Menschen mit einem höheren Bildungsabschluss wert.
  • Eine fehlende Anrede hingegen stört nur wenige Menschen, bei einem fehlenden Gruß sieht das allerdings ganz anders aus, das wird als grob und unhöflich empfunden.

Ferner sollte man beachten, dass eine durchgehende Schreibweise einzelner Worte in Großbuchstaben wie ein Anschreien wirkt. Vorgesetzte gehen übrigens mit schlechtem Beispiel voran, sie machen in E-Mails die meisten Rechtschreibfehler!

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