Nowbody is perfect

Wir entwickeln Spitzenkräfte!

Nowbody is perfect

Pech und Pannen passieren im Arbeitsalltag, niemand ist perfekt. Egal, was passiert, die Flucht sollte man auf keinen Fall ergreifen, sondern lieber den Stier bei den Hörnern packen und die Situation in Angriff nehmen. Auch wenn es auf den ersten Blick bequemer aussieht, eine Vogel-Strauß-Politik zu betreiben und den Kopf in den Sand zu stecken. Mit Takt und Feingefühl kann man so manche Panne aus der Welt schaffen und den ursprünglichen Fehler zum Guten wenden, indem man Mut beweist und damit an persönlichem Ansehen gewinnt.

Man soll also zu Versäumnissen, Fehlern und Missgeschicken stehen und nie versuchen, sie auf andere abzuwälzen. Es ist nicht nur hinterhältig, wenn man beispielsweise vergessen hat, den Geschäftsführer einer Partnerfirma zu einer Tagung einzuladen und dann versucht, diesen Fehler auf Untergebene abzuwälzen, sondern es kommt sowie so irgendwann heraus und dann verliert man endgültig das Gesicht. Vielmehr hilft hier nur ein klares Eingeständnis mit einer angemessenen Entschuldigung. Billige Ausreden durchschaut jeder, stattdessen hinterlässt man einen besseren Eindruck, wenn man zu eigenen Versäumnissen steht. Allerdings sollte es nie wieder vorkommen, dass eine solche grobe Nachlässigkeit passiert.

Weniger spektakulär, aber alltäglich ist es, dass man andere mit Worten unabsichtlich verletzt. Dann soll man sich entschuldigen, am besten sofort. Bemerkt man erst später, dass man etwas völlig Unpassendes gesagt hat, dann nimmt man den Betroffenen beiseite und entschuldigt sich in aller Form. Mit einem Blumenstrauß,  Pralinen oder Wein zeigt man nicht nur, dass man Stil hat, sondern man gewinnt auch an Ansehen.

Ein besonderer Hinweis: Mit einer Entschuldigung ist es dann aber auch genug. Rechtfertigungen sind unangebracht, weil sie über die eigentliche Situation hinaus den Eindruck erwecken können, dass man sich unsicher und unterlegen fühlt. Und das ruft leider bei einigen Menschen das Bedürfnis hervor, auf der Lage herum zu reiten, sozusagen nach zu treten.

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