Unser E-Coaching ist wissenschaftlich evaluiert

Wir entwickeln Spitzenkräfte!

Unser E-Coaching ist wissenschaftlich evaluiert

Die Evangelische Hochschule Darmstadt evaluierte mit einer qualitativen Studie von Melanie Rostek, Studentin im Masterstudiengang Nonprofit-Management, das digitale Coachingangebot der Gesellschaft für Perspektivenentwicklung

Mit Begin der Corona-Pandemie haben wir uns den geänderten Rahmenbedingungen erfolgreich angepasst und unsere Dienstleistungs- und Beratungsangebote weitgehend für Sie digitalisiert. Im Zeitraum März 2020 bis März 2021 wurden insgesamt 999 digitale Einzelcoachings sowie digitale Workshops mit 8 bis 104 Teilnehmenden durch unsere Gesellschaft durchgeführt. Dies mit den gängigen Plattformen wie Zoom, Teams und klassischen Videokonferenzen.

Wir freuen uns sehr, dass unsere Dienstleistung mit den unterschiedlichen Angeboten von der Evangelischen Hochschule Darmstadt erneut evaluiert wurde. Wir bedanken uns bei der Verfasserin Melanie Rostek, Studentin im Masterstudiengang Nonprofit-Management, die mit ihre Master-Thesis „Dienstleistungsqualität von E-Coaching für Führungskräfte – eine qualitative Studie“ unser digitales Coaching exemplarisch für die Branche untersucht hat. Die Arbeit wurde am 04.05.2021 eingereicht. Die Begutachtung erfolgte von PD Dr. rer.pol. Susanne Kirchoff-Kestel und Prof. Dr. phil. Michael Vilain.

„Dienstleistungsqualität von E-Coaching für Führungskräfte“

Die Brisanz und unsere bereits bestehende langjärige Erfahrung mit der digitalen Beratung: Die vorliegende Master-Thesis befasst sich mit dem Thema: „Dienstleistungsqualität von E-Coaching für Führungskräfte“. Durch die Digitalisierung in Verbindung mit der Covid-19-Pandemie kam es quasi ad hoc zu einer Art „Zwangsdigitalisierung“ der Coaching-Branche, welche sich bis dahin zurückhaltend bzgl. dem Einsatz digitaler Medien zeigte. Vor diesem Hintergrund wurden im Rahmen einer qualitativen Untersuchung zur Dienstleistungsqualität virtueller Coachings aus Sicht von Führungskräften am Beispiel der Gesellschaft für Perspektivenentwicklung problemzentrierte Interviews geführt, um die beiden handlungsleitenden Forschungsfragen: „Wie beurteilen Führungskräfte das virtuelle Coaching-Angebot der GfP?“ sowie: „Welche Handlungsempfehlungen lassen sich daraus für Anbieter virtueller Business-Coachings ableiten?” explorativ zu beantworten.

„Die Coaching-Branche war bis dato eher zurückhaltend was das Online-Format für Coachings betrifft, so Melanie Rostek, Verfasserin der Studie, „da eine funktionierende Beziehungsgestaltung und ein Vertrauensaufbau die Grundlage für ein gelingendes Coaching darstellt. Dabei spiele insbesondere die Atmosphäre, das Setting, die Gestik sowie die Mimik eine entscheidende Rolle. Coaching-AnbieterInnen sahen sich insbesondere durch die Kanalreduktion im virtuellen Setting vor eine große Herausforderung gestellt.

Gut“ bis „sehr gut“ sowie emotionale Nähe, trotz digitaler Ferne

Die Befragungsergebnisse zeigen, dass die Dienstleistungsqualität virtueller Coachings bei der Gesellschaft für Perspektivenentwicklung unter den gegebenen Umständen als „gut“ bis „sehr gut“ beurteilt wird, da die Erwartungen im Sinne des Diskonfirmationsparadigmas erfüllt bzw. übertroffen wurden, was u.a. auf die herausragenden Beratungskompetenzen, die uneingeschränkte Zuverlässigkeit und auf das hohe Einfühlungsvermögen, sowie auf die besondere Kundenfreundlichkeit bzw. Serviceorientierung der GfP zurückzuführen ist. „Gut gelungen sei auch die emotionale Nähe, die wir trotz der digitalen Ferne herstellen konnten, freut sich Brigitte Marx-Lang. Insgesamt zeigen die Befragungsergebnisse weiter, dass unsere Kundinnen und Kunden im digitalen Coaching keinen großen, gefühlten Unterschied zu einem Face-to-Face Coaching verspüren, vielmehr unsere sehr guten theoretischen und praktischen Inhalte unabhängig vom Medium als Unique Selling Point verstehen.

„Die seitens der befragten Führungskräften überaus positiv beschriebene Dienstleistungsqualität der Gesellschaft für Perspektivenentwicklung hat mich u.a. in Anbetracht der breitgefächerten Beratungskompetenzen der Geschäftsführerin und Coach Brigitte Marx-Lang  in Verbindung mit ihrer wertschätzenden, humorvollen und herzlichen, sowie authentischen Art, nicht überrascht. Gerade deshalb war es mir eine Ehre das virtuelle Dienstleistungsangebot der Gesellschaft zu evaluieren, so die Verfasserin Melanie Rostek.

Bedeutung für die Coaching Branche

Aus unserer Arbeit werden Maßstäbe abgeleitet: Die vorliegende Master-Thesis hat somit aufgrund der Aktualität und ihrem explorativen Charakter eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für die Weiterentwicklung der Coaching-Branche und soll ihren Beitrag dazu leisten, Qualitäts- bzw. Erfolgsfaktoren im Hinblick auf den Einsatz digitaler Medien anhand des Praxisbeispiels der Gesellschaft für Perspektivenentwicklung aus Kundensicht zu beleuchten, um daraus Handlungsempfehlungen für Coaches von Führungskräften hervorzubringen.

Die Evangelische Hochschule Darmstadt mit Melanie Rostek bedankt sich bei Frau Brigitte Marx-Lang, die durch die Vermittlung ihres Kundenstamms erst Einblicke in die spannende Coaching-Arbeit der Gesellschaft für Perspektivenentwicklung (GfP) ermöglicht hat und somit die Voraussetzung für diese forschungszentrierte Master-Thesis geschaffen hat. Danke auch an alle Interviewpartner und Interviewpartnerinnen für die Bereitschaft und die Teilnahme an der Studie.

Dankeschön an Melanie Rostek

Diese Evaluation gibt uns die Chance, eventuelle Schwächen auszuräumen und Fehler zu korrigieren und hat einen sehr positiven und motivierenden Effekt auf unsere zukünftigen Beratungsangebote. Aufgrund der aktuellen Covid-19 Situation bauen wir unser E-Coaching weiter aus.

Ein herzliches Dankeschön gilt Melanie Rostek, die uns ihre Masterarbeit zugänglich gemacht hat. Bleiben wir im Austausch darüber. Wir reflektieren und entwickeln neue Perspektiven.

Melanie Rostek, Verfasserin der qualitativen Studie „Dienstleistungsqualität von E-Coaching für Führungskräfte

Melanie Rostek, Sozialarbeiterin (B.A.), 29 Jahre jung, wohnhaft im Rhein-Main-Gebiet, hat im August 2021 ihren berufsbegleitenden Masterstudiengang Non-Profit-Management an der Evangelischen Hochschule Darmstadt beendet. Seit September 2021 arbeitet sie als Sozialraumleiterin ASD Kreisjugendamt im Main-Taunus-Kreis mit Personalverantwortung für ein 16-köpfiges Team.

 

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